Das Büro in der Promenadenstraße
Ein Erdgeschoss in einer Wohnstraße, zwei Schreibtische, ein Regal voller Ordner. Größer muss ein Maklerbüro nicht sein, wenn es seine Gegend kennt.
Symbolbild einer Kleinstadtstraße, Foto von Unsplash.
Die Geschichte
Von der Hausverwaltung zum eigenen Namen
Katrin Feldbrecht hat ab 2005 in einer Oschatzer Hausverwaltung gearbeitet und dort gelernt, was Häuser im Alltag kosten: Dächer, Heizungen, Mieterwechsel, Eigentümerversammlungen. 2012 machte sie sich mit dem eigenen Büro in Mügeln selbstständig, zuerst am Küchentisch, seit 2015 im Erdgeschoss der Promenadenstraße 4.
Der Grundsatz ist seitdem derselbe: lieber wenige Objekte richtig als viele halb. Mehr als zwölf Aufträge laufen bei uns nie gleichzeitig. Deshalb kennt jede von uns jedes Haus, das wir gerade anbieten, von innen.
Sabine Petzold kam 2018 dazu. Sie hält Unterlagen, Exposés und Termine zusammen und ist meist die erste Stimme am Telefon.
Wer hier arbeitet
Zwei Gesichter, zwei Zuständigkeiten
Katrin Feldbrecht
- Inhaberin
- Immobilienkauffrau (IHK)
- Bewertung und Verkauf
Sabine Petzold
- Büro und Exposés
- seit 2018 im Team
- erste Stimme am Telefon
Zulassung
Geprüft und erlaubt, nicht nur behauptet
Die Erlaubnis, ohne die niemand in Deutschland als Immobilienmakler arbeiten darf. Sie liegt vor und steht im Impressum.
Abschluss als Immobilienkauffrau, dazu die gesetzliche Pflichtweiterbildung von 20 Stunden in drei Jahren. Wir machen mehr als das Pflichtpensum.
Eine Vermögensschadenhaftpflicht steht hinter jeder Bewertung und jedem Vertragsentwurf, den wir begleiten.
Warum wir nicht überall arbeiten
Ein Makler, der ein Haus in einer fremden Stadt anbietet, kann nur die Anzeige verwalten. Wir bleiben im Umkreis, den das Zahlenband auf der Startseite nennt. Dort wissen wir, welche Straße bei Starkregen Wasser im Keller hat, wo neue Baugebiete entstehen und was zuletzt tatsächlich bezahlt wurde.
Das ist der ganze Vorsprung eines kleinen Büros. Er lässt sich nicht kaufen, nur erfahren.